Vor 25 Jahren, in der Nacht des 26. April 1986, explodierte die Reaktorhülle von Block 4 des Lenin-Kraftwerks im ukrainischen Tschernobyl. Dieses Unglück war Thema des Forums für Zeitgeschehen, einer neuen Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung.
Vor dem Hintergrund des aktuellen Unfalls im japanischen Fukushima diskutierten Wissenschaftler/-innen und Zeitzeugen am 28. März 2011 in der Schlossküche in Herrenhausen die Bedeutung des Reaktorunfalls von Tschernobyl für unsere Gegenwart und Zukunft.
Als Experten und Zeitzeugen waren zu Gast:
Dr. Melanie Arndt, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam
Prof. Dr. Wolf Dombrowsky, Leiter der Katastrophenforschungsstelle an der Universität Kiel
Prof. Dr. Rolf-Jürgen Gleitsmann-Topp, Lehrstuhl für Technikgeschichte, Karlsruher Institut für Technologie
Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Journalistin und Korrespondentin im ARD-Studio Moskau zwischen 1987 bis 1991
Dr. Andreas Meyer-Landrut, Botschafter a. D. der Bundesrepublik Deutschland in der Sowjetunion
Eine Zusammenfassung des Abends finden Sie hier.
Foto: Carl Montgomery/Wikimedia
