Beim 1. Nano-Kurzfilm-Festival für Nano-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler wird der beste Spot zum Thema "Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech" mit 5.000 Euro belohnt.
Visualisierungen aus dem Nano-Kosmos – ein Thema, das schon längst im wissenschaftlichen wie im Forschungsbetrieb angekommen ist. Die rasante Weiterentwicklung elektronenoptischer und nahfeldoptischer mikroskopischer Methoden ermöglicht künstlerisches Arbeiten in der Nanowelt, dem keine Grenzen mehr gesetzt sind und erlaubt sogar den Schritt zum bewegten Bild. Mit neuen Nano-Analytik-Technologien und verbesserter Digitalisierung können so Nanokurzfilme unterschiedlichster Art und mit unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden.
Ziel des Nano-Kurzfilm-Festivals nanospots ist es, durch die künstlerische Verwertung nanowissenschaftlicher Ergebnisse die interessierte Öffentlichkeit in die Welt des Nanokosmos einzuführen und mit ihr die Phänomene des Nanokosmos zu diskutieren. nanospots wird von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. initiiert und von der VolkswagenStiftung in ihrer Förderinitiative „Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation“ gefördert.
Ab sofort können Studierende und Wissenschaftstreibende an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Europa Nano-Kurzfilme zum Thema „Leben mit Nano: Der Mensch zwischen Natur und Hightech“ einreichen.
Das 1. Nano-Kurzfilm-Festival findet am 5. Juli 2012 in Halle/Saale statt. An diesem Abend werden die besten zehn nanospots präsentiert. Im Anschluss entscheidet das Publikum live, welche drei Kurzfilme die Hauptpreise von 5.000 Euro, 3.000 Euro und 2.000 Euro erhalten.
Weitere Informationen unter www.nanospots.de.
