Vom 20. bis 22. Mai 2011 fand in Frankfurt am Main der erste von insgesamt vier Workshops des Tanztheaterprojekts "Dance Engaging Science" statt, das Kunst und Wissenschaft verbindet.
Wie entsteht Kreativität? Was empfindet der Künstler als ästhetisch, was sein Publikum? Antworten auf diese und weitere Fragen sucht das Tanztheaterprojekt "Dance Engaging Science". In insgesamt vier Workshops tauschen sich Choreografen, Tänzer, Philosophen, Verhaltensforscher sowie Kognitions- und Neurowissenschaftler über die Ausdrucksformen des Tanzes aus und diskutieren Themen wie Choreografie, Ästhetik, Bewegungswahrnehmung und Kreativität unter künstlerischen und neurowissenschaftlichen Gesichtspunkten. Der erste Workshop fand vom 20. bis 22. Mai 2011 in Frankfurt am Main statt. Die VolkswagenStiftung unterstützt das Vorhaben in ihrer Förderinitiative Offen – für Außergewöhnliches mit knapp 90.000 Euro.
"Dance Engaging Science" ist Teil des auf vier Jahre (2010-2013) angelegten Projekts "Motion Bank" des Ballettensembles "Forsythe Company", in dem die choreografische Praxis in einem breiten Kontext erforscht werden soll.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 16. Mai 2011 sowie unter www.theforsythecompany.com und http://motionbank.org/research/.
Foto: Form Flow - Still from annotated video illustrating allignments, the way in which Forsythe designs relationships in space and time (Credit: Synchronous Objects Project, The Ohio State University and The Forsythe Company)
