»Liebe Leser,


pünktlich zur Weihnachtszeit bedeckt der erste Schnee das Stiftungsgebäude in Hannover. Höchste Zeit für die letzte Ausgabe unseres Newsletters in diesem Jahr - u.a. mit einem Rückblick auf die zahlreichen Projekte zur Evolutionsbiologie im Darwin-Jahr 2009, mit dem Hinweis auf die neue Ausschreibung „Forschungsprojekte“ zu den Kommunikationswegen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit und mit einem Ausblick auf die neue Veranstaltungsreihe „Herrenhäuser Gespräche“. Diese wird im kommenden Jahr den Auftakt zu verschiedenen, überwiegend wissenschaftlich orientierten Reihen bilden, die die VolkswagenStiftung langfristig im wiederzuerrichtenden Schloss Herrenhausen etablieren möchte.

Mit unseren besten Wünschen zum Jahreswechsel 

Ihr Newsletter-Team der VolkswagenStiftung


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»Termine

09. Februar 2010
Finale des Wettbewerbs der Initiative „Bologna – Zukunft der Lehre“

Einladung zur öffentlichen Entscheidung – vom 9. bis 11. Februar 2010 im Copthorne Hotel Hannover

25. Februar 2010
„Herrenhäuser Gespräche“

Historisches Foto des 1943 zerstörten Schlosses Herrenhausen.

Am 25. Februar 2010 starteten VolkswagenStiftung und NDR Kultur die neue Veranstaltungsreihe zu Wissenschaft, Kunst und Kultur in Herrenhausen, Hannover

»Aktuelles

Dinosaurier und Fotografie - Forschung in Museen

Frank Eugene: "Adam and Eve", 1898 (Ausschnitt)

Zwei international aufgestellte Projekte der Initiative „Forschung in Museen“ werden mit insgesamt gut 400.000 Euro gefördert.

Was bleibt vom Darwin-Jahr?

Mit der Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs „Evolution heute“ am 10. und 11. Dezember 2009 zog die VolkswagenStiftung eine positive Bilanz über ein bewegtes Darwin-Jahr.

Kein Fachchinesisch (mehr) vor der Kamera!

Johannes Faber im Interview mit Winfried Göpfert.

Thomas Makuschewitz berichtet vom Medientraining für Wissenschaftler in Heidelberg am 7. und 8. Dezember 2009.

Wettstreit der Architekten zum Schlossaufbau beginnt

Grabung in Herrenhausen

15 Architekturbüros werden zur Teilnahme am Wettbewerb „Wiederaufbau Schloss Herrenhausen“ aufgefordert.

Die unerschlossenen Schätze: Neue Impulse für die Museumsforschung

3,7 Millionen Euro für die ersten elf Projekte der Initiative „Forschung in Museen“

26 Millionen Euro für Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niedersachsen

33 Forschungsvorhaben im Rahmen des „Niedersächsischen Vorab“ bewilligt

Der richtige Riecher

Lichtenberg-Professorin Trese Leinders-Zufall veröffentlicht neue Erkenntnisse zur Pheromonkommunikation in Nature Neuroscience

Evolution vor unseren Augen

Neuer Kurzfilm präsentiert Erkenntnisse zur rasanten Evolution von Viren – auf www.evolution-of-life.com

»Und sonst?

              

ScanBalt Bridge Award für Lichtenberg-Professor Dehnhardt

Der ScanBalt Bridge Award wurde 1996 ins Leben gerufen und soll die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Norden der Europäischen Union besonders im Bereich der Lebenswissenschaften befördern.
Prof. Dehnhardt teilt sich die Auszeichnung mit Prof. Almut Kleber von der Universität Lund, mit der er auf dem Gebiet der Farbwahrnehmung von Robben zusammenarbeitet. Dehnhardt leitet das Marine Science Center der Universität Rostock, das größte Robbenforschungszentrum Europas. Es wird von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Lichtenberg-Professur für Dehnhardt mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.


Wie verlaufen die Kommunikationswege zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit?

Besonders dringend ist diese Frage in Wissenschaftsbereichen, die sich dem Nicht-Experten in ihrer Komplexität nur schwer erschließen oder die immer öfter von ihrer riskanten Seite wahrgenommen zu werden scheinen. Dazu gehören etwa die modernen Biowissenschaften, die Stammzell- und die Hirnforschung oder auch die Nanowissenschaften.
In ihrer Initiative "Wissenschaft - Öffentlichkeit - Gesellschaft" fördert die VolkswagenStiftung Forschungsprojekte, die z.B. aus kommunikationswissenschaftlicher, soziologischer oder wissenschaftshistorischer Perspektive die Schnittstellen in diesen Kommunikations-, Wechsel- und Austauschbeziehungen genauer untersuchen. Antragsskizzen können bis zum 31. März 2010 entgegengenommen werden.

 

Deutscher Studienpreis 2010 der Körber-Stiftung

Mit dem Deutschen Studienpreis werden Nachwuchswissenschaftler aller Disziplinen ausgezeichnet, die in ihrer fachlich exzellenten Dissertation gesellschaftlich relevante Themen bearbeitet und handfeste Ergebnisse vorgelegt haben. Er zählt zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Einsendeschluss ist der 1. März 2010. Genauere Informationen finden Sie auf den Seiten der Körber-Stiftung unter „Deutscher Studienpreis“.

 

»Unsere nächsten Stichtage


31. Dezember 2009

Stichtag für die Einreichung von Vorschlägen zur Förderung von Übersetzungen herausragender deutschsprachiger wissenschaftlicher Arbeiten innerhalb der Förderinitiative "Deutsch plus – Wissenschaft ist mehrsprachig"


01. Februar 2010

Stichtag für die 2. Ausschreibung der European Platform for Life Sciences, Mind Sciences, and the Humanities


31. März 2010

Bewerbungsschluss für die Schumpeter-Fellowships für den Hochschullehrer- und Führungsnachwuchs in den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften

Stichtag für die Einreichung von Projektskizzen für Forschungsprojekte zum Themenbereich "Wissenschaft-Öffentlichkeit-Gesellschaft"


Jederzeit

In einigen Förderinitiativen sind Anträge jederzeit möglich, so beispielsweise in der Initiative "Symposien und Sommerschulen" oder auch in der Initiative "Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft".

 

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