Mit dem letzten Newsletter in diesem Jahr möchten wir uns herzlich für Ihr Interesse an den Förderaktivitäten der VolkswagenStiftung bedanken. Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle gesegnete Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr! 2009 wird unter anderem Darwins 200. Geburtstag gefeiert werden - auch für die Stiftung Anlass für eine Reihe von spannenden Projekten zur Evolutionsbiologie. Wir werden davon berichten.
Sollte Ihr E-Mail-Programm dieses HTML-Format nicht einwandfrei darstellen, können Sie über den Link am Ende des Newsletters eine Nur-Text-Version abonnieren.
Keine News in dieser Ansicht.
|
10. Dezember 2008
|
|
28. November 2008
|
|
18. November 2008
|
|
14. November 2008
|
|
12. November 2008
|
|
29. Oktober 2008
|
|
15. Oktober 2008
|
60 Jahre Menschenrechte
Vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948, verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, heißt es im ersten Absatz. Wie sehen Idee und Realität heute aus? Darüber diskutieren Wissenschaftler und Menschenrechtskämpfer am 10. und 11. Dezember in Harvard. Die zweitägige Konferenz zum Thema „Sixty Years of Human Rights“ wird veranstaltet vom Committee on Human Rights Studies der Harvard University und unterstützt von der VolkswagenStiftung.
„Stresszeiten" von Wissenschaftlern entzerren
Was bedeutet es heute, als junger Mensch eine wissenschaftliche Karriere anzustreben? Wie sind die Aussichten, wo liegen Chancen und Risiken? – Ein Problem für junge Forscher seien die starren Altersgrenzen für die einzelnen Karrierephasen, hob Professorin Gesine Schwan bei einer Podiumsdiskussion über die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses am 4. November in der Leibniz Universität Hannover hervor. „Der Hochleistungsbogen liegt zwischen 25 und 48 Jahren – aber warum sollte der Karrierehöhepunkt nicht erst oberhalb der 50 einsetzen?" fragte die ehemalige Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und forderte nicht nur eine Entzerrung der „Stresszeiten" zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr, sondern auch mehr Raum für interdisziplinäres Arbeiten und bessere Möglichkeiten für Doppelkarrieren. Die Diskussionsrunde im Lichthof der Leibniz Universität Hannover bildete den Abschluss des Symposiums „Originell, interdisziplinär, grenzüberschreitend – wissenschaftliche Karriere oder akademische Sackgasse?", das die VolkswagenStiftung gemeinsam mit dem Gleichstellungsbüro der Leibniz Universität Hannover organisiert hatte und an dem rund 150 Interessierte teilnahmen. Die Tagung fand im Rahmen des „Novembers der WISSENschaf(f)t" in Hannover statt.
Nur echte Funde machen Gänsehaut
Ist ein Abguss, der nach dem Tod eines Künstlers von seinen Plastiken angefertigt wird, ein Original? Ist die Reproduktion, die statt einer empfindlichen Zeichnung ausgestellt wird, schon Betrug? Die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum Thema „Original oder Fälschung?" im Sprengel Museum Hannover waren sich einig: Wer ein Museum besucht, hat ein Recht auf Originale – und auf die Aura ihrer Einmaligkeit, wie Dr. Harald Meller, Direktor des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt betonte: „Eine Gänsehaut bekomme ich nur von einem Original!" Die Diskussionsrunde fand im Rahmen des Symposiums „Original oder Fälschung? Vom Nutzen und Nachteil der Forschung in Museen" am 26. und 27. November statt, das als Teil des „November der WISSENschaf(f)t" von der VolkswagenStiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover und dem Landesmuseum Hannover organisiert wurde.
