der Wiederaufbau des Herrenhäuser Schlosses in Hannover nimmt Form an – wir stellen Ihnen die Entwürfe der drei Preisträger des Architektenwettbewerbs vor. Weitere Themen sind u.a. die Evolution von Riesenmäusen, die Auswirkungen der Aschewolke sowie die Ausschreibung zum Ideenwettbewerb Extremereignisse. Die Übersicht über unsere aktuellen Stichtage finden Sie wie gewohnt am Ende des Newsletters.
Viel Spaß beim virtuellen Blättern wünscht
Ihr Newsletter-Team der VolkswagenStiftung
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17. Juni 2010
Einheit in der Vielfalt? Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas
Deutsches Historisches Institut Warschau, Universität Warschau und VolkswagenStiftung veranstalten internationale Konferenz
Mit ausgezeichneter Anlagestrategie durch die Finanzkrise

Dieter Lehmann nimmt den portfolio institutionell Award für die Vermögensabteilung der VolkswagenStiftung entgegen

Lichtenberg-Professor Dr. Marc Spehr erhält internationalen Nachwuchspreis für Forschungsleistung in der Chemosensorik
Innovation und Tradition: Die Architekten-Entwürfe für Schloss Herrenhausen

Jetzt öffentlich: Bis zum 2. Mai 2010 waren die Pläne im Historischen Museum Hannover ausgestellt
Ideenwettbewerb „Extremereignisse“
Die Initiative „Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft“ fördert innovative Formate der Wissenschaftsvermittlung. Ab sofort werden Ideen zum Thema „Extremereignisse“ gesucht

Rund 5,9 Millionen Euro für 21 Nachwuchswissenschaftler in der Evolutionsbiologie
Ein echtes Plus: Exzellente Forschung jenseits der Pensionsgrenze
Vier Wissenschaftler sind in der zweiten Ausschreibungsrunde zur „Niedersachsenprofessur – Forschung 65+“ erfolgreich
Acht Postdocs erschließen Neuland

Junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler erhalten Schumpeter-Fellowships der VolkswagenStiftung
Impulse für die Wissenschaft 2010 erschienen

Neue Ausgabe des Forschungsmagazins der VolkswagenStiftung rückt internationale Förderung in den Blick
Kehrt die Folter in unseren Alltag zurück? Das absolute Folterverbot ist fest in unserer Verfassung verankert. Aber spätestens seit der Entführung des Bankierssohns Jakob von Metzler wird der Einsatz der „Rettungsfolter“ in Deutschland kontrovers diskutiert. Ob sich Folter im Einzelfall rechtfertigen lässt, diskutieren Carolin Emcke, Prof. Dr. Karsten Altenhain und Prof. Dr. Thomas Weitin beim zweiten „Herrenhäuser Gespräch“ am 17. Mai 2010.
Komplexe Systeme: Die globalen Folgen der Aschewolke
Himmel ohne Kondensstreifen, menschenleere Abflughallen in Paris, London oder Frankfurt – tagelang blieben europäische Flughäfen nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull geschlossen. Aber welche Auswirkungen hatte die Aschewolke aus Island auf den weltweiten Flugverkehr? Im Rahmen der Initiative „Modellierung und Simulation komplexer Systeme“ nahm jetzt Prof. Dr. Brockmann mit seinem Team das internationale Flugnetz ins Visier - und konnte zeigen, dass kleine Veränderungen nicht nur in komplexen Systemen in Biologie oder Technik unerwartete Konsequenzen nach sich ziehen können. Auch das komplexe System Flugverkehr reagiert entsprechend: So beeinträchtigte der geschlossene Luftraum über Europa in unerwartet hohem Maße die sehr weit entfernten Flughäfen von Singapur oder Hong Kong. Die Ergebnisse der Studie finden Sie auf der Website der Forschungsgruppe.
Für unseren Geschäftsbereich „Förderung“ suchen wir zum
1. September 2010 zwei promovierte Referentinnen/Referenten für die Fachgebiete Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und Biomedizin. Mehr dazu finden Sie unter Stellenangebote.
30. April 2010
Stichtag für die Antragstellung zur Ausschreibung Europe and Global Challenges im Rahmen der Initiative „Zukunftsfragen der Gesellschaft“.
17. Mai 2010
Stichtag für die Einreichung von Projektskizzen in der Initiative „Forschung in Museen“.
1. Juli 2010
Stichtag für aufgeforderte Anträge zur dritten Ausschreibung „Extremereignisse: Modellierung Analyse und Vorhersage“ in der Initiative „Neue konzeptionelle Ansätze zur Modellierung und Simulation komplexer Systeme“.
Jederzeit
In einigen Förderinitiativen können Anträge jederzeit eingereicht werden, so beispielsweise für
„Symposien und Sommerschulen“,
in der Initiative „Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft“
oder auch innerhalb der Initiative „Deutsch plus – Wissenschaft ist mehrsprachig“ für Fördermöglichkeiten für Forschungsvorhaben zu Fragen der sprachlichen und kulturellen Prägung wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens.
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