mit diesem Newsletter möchten wir Ihnen den Überblick über Änderungen in unserem Förderangebot erleichtern und Sie über Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten der Stiftung auf dem Laufenden halten.
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05. Juni 2008
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11. April 2008 Die ersten beiden "Harvard-Fellows" gehen für ein Jahr an das Humanities Center der Harvard University. |
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09. April 2008 Stammzellen und ihre Verwandlung im Gehirn sichtbar machen: Ein besonderes Forschungsprojekt erhält Förderung durch die Stiftung. |
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03. April 2008 Die VolkswagenStiftung unterstützt die Ausbildung exzellenter Suchtforscher mit einer neuen "European Graduate School". |
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01. April 2008 Das außergewöhnliche Projekt "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld" wird auch weiterhin unterstützt. |
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26. März 2008 Drei europäische Stiftungen bewilligen letztmalig 24 neue Vorhaben im Forschungs- und Ausbildungsprogramms zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) |
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08. Februar 2008 Die zweite Runde des von der VolkswagenStiftung geförderten Journalist in Residence Fellowships ist gestartet. |
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26. Januar 2008 Der Lichtenberg-Professor Dr. Max Löhning veröffentlicht im Journal of Experimental Medicine einen neuen Herstellungsweg für langfristig wirkende Abwehrzellen gegen Infektionen. |
Lektüre I: Magazin gibt Einblicke
Das aktuelle Magazin der VolkswagenStiftung „Impulse für die Wissenschaft 2008“ lädt zum Staunen ein: Ein Zoologe bringt die Fliegenohren zum Wackeln, Neurowissenschaftler und Philosophen erforschen das „Kopf-Gefühl“, Journalisten machen Bildungsurlaub in der Wissenschaft. Themenschwerpunkt im aktuellen Magazin sind die Museen. So erfährt man über die Arbeit des Lichtenberg-Professors Wolfgang Kießling, der am Naturkundemuseum Berlin mit einer Sammlung von fossilen Korallen die Evolutionsdynamik erforscht. Und man folgt einem Wissenschaftlerteam des Deutschen Bergbau-Museums Bochum nach Georgien, wo sie einen sensationellen Fund gemacht haben: ein 5000 Jahre altes Goldbergwerk. Doch lesen Sie selbst. Das aktuelle Heft steht als pdf-Datei zum Download bereit.
Lektüre II: Folter in Deutschland
Ist die Anwendung staatlicher Gewalt beim Verhör ein nützliches, vielleicht sogar zu rechtfertigendes Mittel im Kampf gegen Terroristen und Entführer? Eine Antwort auf diese gerade in jüngster Zeit viel diskutierte Frage lässt sich nur finden, wenn man die Geschichte der Folter kennt, die in Europa seit mehr als zweitausend Jahren belegt ist. Robert Zagolla zeichnet sie auf in seinem Buch „Im Namen der Wahrheit: Folter in Deutschland vom Mittelalter bis heute“ und zeigt dabei auch, dass die Folter in Deutschland zwar mit jener anderer europäischer Länder vergleichbar ist, in mancherlei Hinsicht aber auch eigenen Wegen folgte. Das Buch entstand im Zuge eines von der VolkswagenStiftung geförderten Projektes in der Initiative „Recht und Verhalten“.
Dieses und weitere interessante Bücher aus geförderten Projekten werden in unserer Pressemitteilung vom 20. März 2008 vorgestellt.
Lektüre III: Schumpeter-Fellowships
Mit den Schumpeter-Fellowships hat die Stiftung im vergangenen Jahr eine neue Förderinitiative ins Leben gerufen, die exzellenten jungen Wissenschaftlern aus den Wirtschafts-, Sozial- oder Rechtswissenschaften zugute kommt, wenn sie mit eigenen Projekten Neuland erschließen wollen. Lesen Sie nun im neuen Informations-Folder über die Schumpeter-Fellows der ersten Auswahlrunde sowie die Details zu dieser Initiative. Der Folder ist erhältlich bei Regina Buch@volkswagenstiftung.de.
Film: Grimme-Preis 2008
Ein auch von der VolkswagenStiftung geförderter Dokumentarfilm über die Prinzhorn-Sammlungen hat den renommierten Grimme-Preis 2008 erhalten – dies in der Kategorie Information und Kultur – und zusätzlich den renommierten Grimme-Spezial-Preis, den Publikumspreis der Marler Gruppe. In dem 75-minütigen Film „Zwischen Wahnsinn und Kunst“ nimmt der Autor Christian Beetz den Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise durch die Archive der Sammlung Prinzhorn. Die weltweit bedeutendste Sammlung bildnerischer Werke von Psychiatrie-Patienten hat seit ihrem Entstehen Anfang der 1920er Jahre nachhaltigen Einfluss auf die psychiatrische und therapeutische Praxis. Die Werke der „Irrenkunst“, die der Arzt und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn sammelte und bekannt machte, haben auch die Kunst der Moderne beeinflusst.
Näheres über die Prinzhorn-Sammlung, deren Erschließung und wissenschaftliche Aufbereitung von der VolkswagenStiftung unterstützt wurde, erfahren Sie in unserer Pressemitteilung vom 19. März 2008.
