Future Issues of our Society
Bewilligungen / Grants 2008
Konferenz "Migration and Integration as a Process: Exploring Diversity and Adaptation" im Rahmen der Ausschreibung für Studiengruppen zu Migration und Integration
17.04.2008 - 19.04.2008 in Bochum
Universität Bochum
Fakultät für Psychologie
Entwicklungspsychologie
Privatdozentin Dr. Birgit Leyendecker
Postfach
44780 Bochum
Tel.: 0234 32 28364
Fax: 0234 32 14376
Homepage: http://www.ruhr-uni-bochum.de/epsy/BL.htm
Freie Universität Berlin
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Schulpädagogik/
Schule und Unterrichtsforschung
Prof. Dr. Bettina Hannover
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Tel.: 030 8385 6950
Fax: 030 838 5 6959
Homepage: http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/ewi-psy/
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Schritte zu einer Organisationskultur des positiven Alterns - Konzepte, Hindernisse und Lösungen
Bewilligung: 02.12.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Mit Schwerpunkt auf der Generation der "Babyboomer" der Geburtsjahrgänge 1958 bis 1968 sollen folgende Fragen beantwortet werden: Welche der derzeit diskutierten Konzepte für innerbetriebliches "positives Altern" werden tatsächlich von den Betrieben angeboten, von den Mitarbeitern genutzt und von unterschiedlichen Interessengruppen als positiv bewertet? Welche Hindernisse in der Organisationskultur stehen der Umsetzung der Konzepte entgegen? Was hilft, diese Hindernisse zu überwinden? Im Blick auf generelle Einsichten, die über die beteiligten Betriebe hinaus wissenschaftlich und praktisch auch international bedeutsam sind, werden das Heidelberger Druckmaschinenwerk in Wiesloch, die SAP-Zentrale in Walldorf und das Universitätsklinikum Heidelberg untersucht. Im Mittelpunkt steht die organisationskulturelle und strategische Perspektive auf der Ebene der Gesamtorganisation.
Universitätsklinikum Heidelberg
Zentrum für Psychosoziale Medizin
Institut für Medizinische Psychologie
Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 568152
Fax: 06221 565303
Homepage: www.zpm.uni-hd.de/
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Mobilitätskultur in einer alternden Gesellschaft: Szenarien für das Jahr 2030
Bewilligung: 02.12.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Da ein hohes Produktivitäts- und Einkommensniveau mit Mobilität einhergeht, wird und muss auch die alternde Gesellschaft eine mobile Gesellschaft sein. In Erwartung einer immer schneller und komplexer werdenden Verkehrsumwelt sollen folgende Fragen geklärt werden: Wie werden ältere Menschen mit den künftigen Anforderungen der Verkehrsumwelt zurechtkommen? Können die wachsenden Mobilitätsbedürfnisse dieser Altersgruppe ausreichend befriedigt werden? Welchen Einfluss üben die Älteren auf die Mobilitätskultur aus? Das Vorhaben zielt auf die weitere Entwicklung der Mobilitätskultur und stellt die zukünftigen älteren Menschen (mit einem Lebensalter von 65 und mehr Jahren in 2030) in den Mittelpunkt. Workshops mit deutschen und internationalen Experten verschiedener Richtungen, einschl. der Raum- und Verkehrsplanung, und Betroffenen werden mit einer Bevölkerungsbefragung verknüpft.
Zentrum für Alternskulturen an der Universität Bonn (ZAK)
Prof. Dr. Georg Rudinger
Oxfordstr. 15
53111 Bonn
Tel.: 0228 73 4151
Fax: 0228 73 4352
Homepage: http://www.psychologie.uni-bonn.de/?id=38
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Eine neue Perspektive der empirischen Alternsforschung in Deutschland: Verknüpfung von medizinisch-biologischer und sozio-ökonomischer Forschung und Verknüpfung von sozio-ökonomischen Umfragen, Prozessdaten und Biomarkern
Bewilligung: 02.12.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Das Vorhaben wurde am 17.01.2012 von Mannheim nach München umgesetzt.
In der gesellschaftlichen Diskussion über Themen wie Altersarmut, Zweiklassenmedizin und Frühverrentung spielt der Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Stellung eine zentrale Rolle. Für ein besseres Verständnis dieses Zusammenhangs sollen die Umfragedaten des in Mannheim koordinierten Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) durch objektive Messungen von Gesundheit und sozio-ökonomischem Status ergänzt werden. In Deutschland sollen während der vierten Befragungswelle (2010/11) bei den 2.500 Befragten aller früheren Wellen und 2.500 neuen Untersuchungspersonen zusätzlich biologisch-medizinische Daten (u.a. Indikatoren für Diabetes und Herzkreislauferkrankungen) erhoben werden. Außerdem sollen gemeinsam mit dem Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung deren Prozessdaten mit den vorhandenen Lebenshistorien im SHARE-Datensatz verknüpft werden.
Max-Planck-Institut für Sozialrecht
und Sozialpolitik, München
Munich Center for the Economics of Aging (MEA)
Prof. Axel Börsch-Supan, Ph. D.
Amalienstr. 33
80799 München
Tel.: 089 38602 357
Fax: 089 38602 390
Homepage: www.mea.mpisoc.mpg.de
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Weiterbildungsbeteiligung und Altersbilder der Babyboomer. Zur Bedeutung von Alters-, Alterns- und Altenbildern als Regulative der Weiterbildungsbeteiligung
Bewilligung: 02.12.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Das Vorhaben geht über den üblichen Blick auf korrelative Zusammenhänge von Alter und Weiterbildungsbeteiligung hinaus und fragt nach Bedeutungen von Weiterbildung im Zusammenhang mit Alter. Im Blick auf Möglichkeiten und Grenzen von beruflicher und betrieblicher Weiterbildung sollen Zusammenhänge von gesellschaftlich konstruierten Alters-, Alterns- und Altenbilder und handlungsleitenden Orientierungen hinsichtlich der Bereitschaft zur Weiterbildung der zwischen 1954 und 1964 geborenen "Babyboomer" untersucht werden. Methodisch werden Gruppendiskussionen und narrativ-berufsbiografische Interviews mit einer Online-Fragebogenstudie kombiniert.
Universität der Bundeswehr München
Fakultät für Pädagogik
Institut für Pädagogische Praxis und Erziehungswissenschaftliche Forschung
Lehrgebiet Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Prof. Dr. Burkhard Schäffer
Universität der Bundeswehr München
Fakultät für Pädagogik
Institut für Psychologie und Empirische Pädagogik
Lehrgebiet Pädagogische Psychologie
Prof. Dr. Jürgen Maes
Universität der Bundeswehr München
Fakultät für Pädagogik
Institut für Pädagogische Praxis und Erziehungswissenschaftliche Forschung
Lehrgebiet Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Dr. Olaf Dörner
Ansprechpartner:
Universität der Bundeswehr München
Fakultät für Pädagogik
Institut für Pädagogische Praxis und Erziehungswissenschaftliche Forschung
Lehrgebiet Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Prof. Dr. Burkhard Schäffer
Werner-Heisenberg-Weg 39
85579 Neubiberg
Tel.: 089 6004 3118
Homepage: http://www.unibw.de/paed/ebwb/personen/schaef/index_html
http://www.unibw.de/paed/ebwb/personen/schaef/index_html* * * *
Study Programme on European Security for Fellows from Central and Eastern Europe (SPES)
Bewilligung: 27.10.2008 Laufzeit: 1 Jahr 6 Monate
The Study Programme on European Security (SPES) is intended to complement the European Foreign and Security Policy Studies (EFSPS) Programme. SPES is aiming at the promotion of the work of young academics and young professionals from Central and Eastern Europe with a thematic focus on the future European and global security policy. A tailor-made programme for fellows from new EU member states and neighbouring countries will give the opportunity to establish stronger links of these fellows with "Western" networks and to introduce better their views into the debate on the future of Europe and its security policy. 10 selected fellows - ranging from excellent Ph. D. candidates to junior professors or professionals of similar qualification - will receive support for their research work, the publication of their results and sojourns in Berlin and other West European capitals.
Institut für Europäische Politik (IEP), Berlin
Prof. Dr. Mathias Jopp
Bundesallee 23
10717 Berlin
Tel.: 030 889134 21
Fax: 030 889134 99
Homepage: http://www.iep-berlin.de
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Arbeitstagung "Decision-making in health behavior. Science of behavior change"
19.02.2009 - 21.02.2009 in Münster
Universitätsklinikum Münster
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Prof. Dr. Stefan Knecht
Universitätsklinikum Münster
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Dr. Julia Reinholz
Zeppelin University gGmbH, Friedrichshafen
Department Corporate Management & Economics
Lehrstuhl für Marketing
Prof. Dr. Peter Kenning
Ansprechpartner:
Universitätsklinikum Münster
Klinik und Poliklinik für Neurologie
Prof. Dr. Stefan Knecht
Postfach
48129 Münster
Tel.: 0251 83 48195
Fax: 0251 83 45059
Homepage: http://neurologie.uni-muenster.de/cms/front_content.php?idcat=34
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Auswirkungen des demographischen Wandels auf politische Einstellungen und politisches Verhalten in Deutschland
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Das Vorhaben wurde am 08.12.2008 von Bamberg nach Mannheim umgesetzt.
Der demographische Wandel hat potentiell erhebliche Implikationen für das politische Denken und Verhalten der Bürger. Sind Polarisierungstendenzen im politischen Meinungsbild und im politischen Verhalten der Generationen feststellbar? Welche Konsequenzen hätte ein "Auseinanderdriften" von Jung und Alt für die Stabilität und Akzeptanz des politischen Systems? Diese bisher weitgehend vernachlässigten Fragen zu den Folgen des demographischen Wandels für politische Einstellungen und Verhaltensweisen der Bürger stehen im Mittelpunkt des beantragten Projekts. Sie sollen für Deutschland mit einem Methodenmix aus Sekundäranalysen vorhandener Daten,zusätzlichen standardisierten Umfragen, qualitativen Interviews und quasi-experimentellen Verfahren beantwortet werden.
Universität Mannheim
Fakultät für Sozialwissenschaften
Lehrstuhl für Vergleichende Politische
Verhaltensforschung
Prof. Dr. Hans Rattinger
Seminargebäude A 5, 6
68159 Mannheim
Tel.: 0621 181 3556
Fax: 0621 181 3536
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Rechtliche Vertretung von schwachen und in ihrer Rechtsfähigkeit beeinträchtigten Älteren in Europa: Vergleichende Analyse nationaler Systeme und Reformansätze
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Im Zuge der demografischen Entwicklung wächst die Zahl älterer Menschen, die einer rechtlichen Unterstützung bedürfen. Im Blick auf die künftige Gestaltung dieser Herausforderung an alternde Gesellschaften wollen Rechts- und Sozialwissenschaftler für Dänemark, Deutschland, Österreich, Spanien und die Tschechische Republik untersuchen, wie die rechtlichen Belange und Persönlichkeitsrechte von nicht entscheidungsfähigen Erwachsenen geschützt und gesichert werden. Im Mittelpunkt stehen die Instrumente der rechtlichen Stellvertretung (Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten) und sonstigen Vorkehrungen. Über den Rechtsvergleich hinaus werden die gesellschaftlichen Entwicklungen bei der Handhabung des Rechts sowie bei zentralen Problemen und empfehlenswerten Lösungen einbezogen.
Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V., Köln
Dr. Dietrich Engels
Postfach 26 02 44
50515 Köln
Tel.: 0221 235473
Fax: 0221 215267
Homepage: www.isg-institut.de/
Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien
Dr. Walter Georg Hammerschick
Museumstraße 5/12
A-1070 Wien
ÖSTERREICH
Tel.: +431 526151621
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Lebensläufe und Alterssicherung im Wandel
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Das Vorhaben soll schwerpunktmäßig drei Fragen bearbeiten:(a) In welchem Ausmaß sind die Lebensläufe der heute im mittleren Alter stehenden Geburtskohorten durch Pluralisierung und Inhomogenität gekennzeichnet? (b) Welche Auswirkungen haben diese Lebensläufe auf die Lebenssituationen künftiger Generationen alter Menschen hinsichtlich gesetzlicher, betrieblicher und privater Formen der Alterssicherung? (c) Wie soll die Alterssicherung weiterentwickelt werden, um auch nicht-traditionale Lebensläufe in Zukunft hinreichend abzusichern? Die Fragen sollen unter Berücksichtigung sozialer Differenzierungen wie Geschlecht, Schicht, Migrationshintergrund und Region untersucht werden. Dabei werden vor allem Daten der Versichertenkontenstichprobe,des Sozio-oekonomischen Panels und des Alterssurveys kombiniert und interdisziplinär ausgewertet.
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Forschung
Leiter des Arbeitsbereichs
Dr. Andreas Motel-Klingebiel
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
SOEP - Längsschnittstudie
Sozio-oekonomisches Panel
Prof. Dr. Gert G. Wagner
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
Präsident
Dr. Herbert Rische
Ansprechpartner:
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer
Manfred-von-Richthofen-Str. 2
12101 Berlin
Tel.: 030 260 7400
Fax: 030 785 4350
Homepage: www.dza.de
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Zonen des Übergangs. Dimensionen und Deutungsmuster des Alterns bei jungen, älteren und alten Menschen
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Im Zeichen der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und des Umbaus des Sozialstaats vollzieht sich eine gesellschaftliche Neuverhandlung des Alters und der Rolle der Alten. Das gemeinsame Projekt von Soziologen, Psychologen, Sozialpädagogen und psychosozialen Medizinern kontrastiert die gängigen Vorstellungen eines zweigeteilten "jungen" und "alten" Alters mit den empirisch vorfindbaren Wahrnehmungen und Deutungen von Altersübergängen. In den subjektiven Konstruktionen der Betroffenen sind statt klarer Altersgrenzen Zonen des Übergangs zwischen den Lebensaltern zu identifizieren. Die Untersuchung von drei Alterskohorten (unter Einschluss der "Babyboomer"), die Berücksichtigung des Zusammenspiels verschiedener Dimensionen subjektiven Alterns und die Anwendung eines Mehrmethodendesigns erlauben es, Erwartungen des "Alt-Seins" und Erfahrungen des "Alt-Werdens" systematisch aufeinander zu beziehen.
Universität Jena
Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften
Institut für Soziologie
Prof. Dr. Stephan Lessenich
Postfach
07740 Jena
Tel.: 03641 945-571
Fax: 03641 945-552
Homepage: http://www.soziologie.uni-jena.de/LSLessenich.html
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Mobilität und Entwicklungserfolg: Gibt es kumulative Effekte von beruflicher Mobilität auf die Entwicklung der kognitiven und persönlichkeitsbezogenen Adaptivität?
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Am Beispiel deutscher "Babyboomer" sollen Effekte von willentlicher beruflicher Mobilität auf adaptive Kompetenzen und deren Interaktionen mit individuellen Entwicklungsverläufen auf kognitiver Ebene und hinsichtlich der Persönlichkeit untersucht werden. Dabei geht es nicht nur um spezifische Ereignisse von Mobilität wie z.B. den Wechsel des Arbeitgebers, des Arbeitsplatzes oder der beruflichen Tätigkeit, sondern vor allem um kumulative Effekte über die bisherige Berufslaufbahn hinweg. Das Zusammenwirken von Ansätzen aus Soziologie, Psychologie und Neurowissenschaften verspricht neue Erkenntnisse über die Effekte von beruflicher Mobilität auf die individuelle Entwicklung von adaptiven Kompetenzen und über die Interaktionen zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und den zu Grunde liegenden neuronalen Prozessen.
Jacobs University, Bremen
Jacobs Center of Lifelong Learning and Institutional Development
Prof. Dr. Ben Godde
Jacobs University, Bremen
Jacobs Center for Lifelong Learning
and Institutional Development
Prof. Dr. Klaus Schömann
Jacobs University, Bremen
Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development
Prof. Dr. Ursula Staudinger
Ansprechpartner:
Jacobs University, Bremen
Jacobs Center of Lifelong Learning and Institutional Development
Prof. Dr. Ben Godde
Postfach 75 05 61
28725 Bremen
Tel.: 0421 200 4760
Fax: 0421 200 494760
Homepage: http://www.jacobs-university.de/directory/04152/
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Key Potentials of Older Employees in the Service Sector
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 2 Jahre
In the past, research on the elderly has focused on their decreasing physical and cognitive abilities. In contrast, the project is concerned with the development of work-related socio-emotional competences of the elderly. Compared to younger employees older employees have better strategies to cope with conflicts and stress, are better in emotion regulation to meet emotional work demands such as being friendly to customers and have more positive attitudes towards work, the organization and the customers. These attitudes support the management of the service interaction. The possible advantages of older employees in service interactions will be examined in a qualitative study, a quantitative cross-sectional study, and a diary study.
Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften
Institut für Psychologie
Arbeits- und Organisationspsychologie
Prof. Dr. Dieter Zapf
Technische Universität Darmstadt
Institut für Betriebswirtschaftslehre
Fachgebiet BWL 7
Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg
University of Manchester
Manchester Business School
Dr. Sheena Johnson
GROSSBRITANNIEN
Ansprechpartner:
Universität Frankfurt am Main
Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften
Institut für Psychologie
Arbeits- und Organisationspsychologie
Prof. Dr. Dieter Zapf
Mertonstraße 17
60054 Frankfurt
Tel.: 069 798 23786
Fax: 069 798 23847
Homepage: www.psychologie.uni-frankfurt.de/Abteil/ABO/
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Zwischen Beruf und Pflege: Konflikt oder Chance? Strategie zur nachhaltigen Sicherung zukünftiger Pflege- und Produktivitätspotenziale in einer alternden Gesellschaft. Ein europäischer Vergleich
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Das Vorhaben will zeigen, dass eine konfliktarme Vereinbarkeit von Beruf und häuslicher Pflege möglich ist, wenn sie durch betriebliche und sozialpolitische Maßnahmen flankiert wird. Mit einer zukunftsgerichteten Pflegeversorgung in einer alternden Gesellschaft können zugleich neue Produktivitätspotenziale von motivierten Arbeitskräften erschlossen werden. Die Untersuchung vergleicht individuelle und betriebliche Vereinbarungsstrategien in Deutschland, Großbritannien, Italien und Polen. Experteninterviews in Unternehmen und Gewerkschaften, Auswertungen von Tarif- und Betriebsvereinbarungen sowie internationale Modelle "guter Praxis" bilden die Grundlage von Betriebsfallstudien. Die Betroffenenperspektive wird durch Sekundäranalysen europäischer Daten (EUROFAM-CARE, SHARE/ELSA) und eine darauf aufbauende qualitative Primärerhebung erfasst.
Technische Universität Dortmund
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Soziologie
Soziale Gerontologie und Lebenslaufforschung
Prof. Dr. Monika Reichert
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund
Tel.: 0231 755 2824
Fax: 0231 755 6559
Homepage: www.seniorenstudium.uni-dortmund.de/
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Behavioral and Neurobiological Foundations of Risk Preferences in American and German Baby Boomers
Bewilligung: 10.07.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Das Vorhaben wurde am 21.08.2009 von Berlin nach Berlin umgesetzt.
By combining behavioral economic and neurocognitive research paradigms, the project will investigate, in four related subprojects, the relations between societal institutions (e.g., private vs. state pension scheme), individual economical circumstances, and neurocognitive mechanisms affecting risk preference and investment behavior in German and American baby boomers. Findings from this transdisciplinary research will provide informative data on risk attitudes, saving and investment behavior of this cohort and generate insights into key demographic cohort characteristics that interact with aging brain mechanisms to affect economic decision making. Both at basic and applied levels, these expected findings will help societies to face the challenges of rapidly aging populations.
Freie Universität Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Emotionspsychologie und
affektive Neurowissenschaft
Professor Dr. Hauke Heekeren
Universität Mannheim
Fakultät für Volkswirtschaftslehre
MEA - Mannheim Research Institute
for the Economics of Aging
Prof. Axel Börsch-Supan, Ph. D.
Universität Bonn
Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
Institut für Empirische Wirtschaftsforschung
Prof. Dr. Armin Falk
Ansprechpartner:
Freie Universität Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Emotionspsychologie und
affektive Neurowissenschaft
Professor Dr. Hauke Heekeren
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Tel.: 030 838 57843
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Alter(n) als Zukunftsunternehmung: Bedingungen alternsbezogenen Risiko- und Grenzmanagements in der mittleren und nachberuflichen Lebensphase
Bewilligung: 12.06.2008 Laufzeit: 2 Jahre 6 Monate
Das Vorhaben zielt auf alters-abhängige Anforderungen im Übergang von der mittleren zur nachberuflichen Lebensphase. Wie beeinflussen wissenschaftliche Informationen über Alter und Altern und idiografische Quellen (z. B. persönliche Erfahrungen innerhalb der Familie) die individuellen Haltungen und Einstellungen zum eigenen Altern in der Zukunft? Es wird erwartet, dass sich der Wandel wissenschaftlichen Wissens auf zukunftsbezogenes Risikoerleben und Sorgen auswirkt. Doch überwiegen Effekte idiografischer Alternsinformation, wenn diese einem negativen Altersbild entsprechen. Das Vorhaben analysiert die Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), kombiniert mit experimentellen Fragebogenstudien mittels eines Internetportals für Alternsstudien.
Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Psychogerontologie
Prof. Dr. Frieder R. Lang
Nägelsbachstr. 25
91052 Erlangen
Tel.: 09131 85-26526/26527
Fax: 09131 85-26554
Homepage: www.geronto.uni-erlangen.de
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
SOEP - Längsschnittstudie
Sozio-oekonomisches Panel
Prof. Dr. Gert G. Wagner
Postfach
10108 Berlin
Tel.: 030 89789-290
Fax: 030 89789-109
Homepage: www.diw.de/gsoep
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Wenn die Stadt krank macht: Einflüsse der sozialen und physikalisch-chemischen Umwelt auf die Gesundheit älterer Menschen
Bewilligung: 12.06.2008 Laufzeit: 1 Jahr 6 Monate
Umwelteinflüsse auf die Gesundheit älterer Menschen in Städten sind bisher nicht ausreichend untersucht. Die geplante Mehrebenenanalyse soll soziale (z.B. niedriges Einkommensniveau) und physikalisch-chemische (z.B Ultrafeinstaub) Risiken auf kontextueller Ebene erfassen und in Kombination mit individuellen Daten bezüglich ihrer Erklärungskraft für das Auftreten alterstypischer Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Krankheiten, Depressionen) prüfen. Die empirische Basis bildet die laufende epidemiologische Heinz Nixdorf Recall Studie an 4.814 älteren Männern und Frauen aus drei Städten des Ruhrgebiets. Die beiden Kontextfaktoren sind bisher überwiegend getrennt und vorwiegend bei jüngeren Personen analysiert worden.
Universitätsklinikum Essen
Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel
Universitätsklinikum Essen
Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie
Umweltepidemiologie und Klinische Epidemiologie
Dr. Barbara Heidi Hoffmann, MPH
Universitätsklinikum Düsseldorf
Institut für Medizinische Soziologie
Dr. Nico Dragano
Ansprechpartner:
Universitätsklinikum Essen
Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel
Hufelandstraße 55
45122 Essen
Tel.: 0201 723-4514
Fax: 0201 723-5933
Homepage: www.uni-essen.de/imibe
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Beschäftigungshemmnisse älterer Arbeitnehmer
Bewilligung: 12.06.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Mit Personaldatensätzen von zwei großen deutschen Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe sollen neue Erkenntnisse zur Beschäftigung älterer Erwerbspersonen erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung betriebsinterner Arbeitsmärkte (z.B. Hierarchien, Eintrittspositionen, Beförderungen, Entlohnung nach Seniorität). Die Personaldatensätze enthalten objektivere Produktivitätskennziffern (z.B. Fehlzeiten, Verbesserungsvorschläge, Prämien) als die meisten existierenden Untersuchungen und gliedern Weiterbildungsaktivitäten genauer auf als viele Befragungen. Auf Basis der empirischen Befunde werden Überlegungen zum Abbau von Beschäftigungshemmnissen angestellt.
Universität Hannover, Hannover
Institut für Arbeitsökonomik
Prof. Dr. Patrick Puhani
Universität Hannover, Hannover
Institut für Arbeitsökonomik
Prof. em. Dr. Knut Gerlach
Universität Hannover, Hannover
Institut für Arbeitsökonomik
Christian Pfeifer
Ansprechpartner:
Universität Hannover, Hannover
Institut für Arbeitsökonomik
Prof. Dr. Patrick Puhani
Königsworther Platz 1
30167 Hannover
Tel.: 0511 762-5620
Fax: 0511 762-8297
Homepage: www.wiwi.uni-hannover.de/aoek/
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Erfahrungsschätze heben: Kognitive Innovationsressourcen älterer Beschäftigter
Bewilligung: 12.06.2008 Laufzeit: 3 Jahre
Angesichts alternder Belegschaften wird die für Unternehmen wachsende Innovationsdynamik auch an das Innovationsverhalten älterer Beschäftigter höhere Anforderungen stellen. Bislang mangelt es an Erkenntnissen, wie ältere Beschäftigte mit diesen Anforderungen umgehen. Langjährige Erfahrung wird oft als innovationshemmende Routinisierung angesehen. Doch kann Routinisierung kognitive Kapazität freisetzen, die bei geeignetem Organisationsklima für Innovationsverhalten genutzt wird. Mit Beschäftigten einer norddeutschen Werft soll untersucht werden, wie sich individuelles Innovationsverhalten in Abhängigkeit von Alter und personen- und organisationsspezifischen Variablen unterscheidet, wie Routinisierung und Innovationsverhalten zusammenhängen und ob kognitives Training das Innovationsverhalten fördert.
Jacobs University, Bremen
Jacobs Center on Lifelong Learning and Institutional Development
Prof. Dr. Christian Roßnagel
Postfach 75 05 61
28725 Bremen
Tel.: 0421 200-4770
Fax: 0421 200-4793
Homepage: www.jacobs-university.de/schools/jacobscenter
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Migration and Mental Health in Germany - A Representative Study on Risks and Helpful Factors (MIRAS)"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
A representative cross-sectional study in five German cities aims to examine mental health and risk and protective factors of different groups of migrants. The focus of the preliminary studies will be on the feasibility and practicability of the planned investigation. This might alert the research team to problems in collecting representative data on immigrants' mental health. The team will adapt and fine-tune the methods, especially the sampling method, if necessary. Additionally, the researchers will validate the instruments, the questions for the guided interviews and for the in-depth interviews, in accordance with an emic understanding of topics, concepts and language use.
Evangelische Fachhochschule
Reutlingen-Ludwigsburg
Prof. Dr. Jutta Lindert
Auf der Karlshöhe 2
71638 Ludwigsburg
Tel.: 07141 9745-267
Fax: 07141 9745-400
Homepage: www.efh-ludwigsburg.de/index2.php
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Migration, minorities and maternity services: an international collaboration across three contrasting countries"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
The Study Group will examine how migration and consequent ethno-cultural diversity have been problematized and responded to within the health systems of Germany, the United Kingdom and Canada. The focus is on maternity services and reproductive outcomes. Preliminary work will establish a conceptual framework that has pertinence to the three countries of focus, a methodological approach with particular attention to achieving meaningful comparison and operational feasibility across settings, as well as an operational structure that enables both inter-disciplinary and cross-national collaboration and active involvement of policy-makers, practitioners and users/consumers.
Sheffield Hallam University, Sheffield
Faculty of Health & Wellbeing
Centre for Health & Social Care Research
Dr. Sarah Maria Salway
32 Collegiate Crescent
Sheffield S102BL
GROSSBRITANNIEN
Tel.: +44 114 225-5496
Fax: +44 114 225-4377
Homepage: www.shu.ac.uk/research/hsc/sp-sarah-salway.html
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Migration, Depression and Chronic Pain"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
The objective of the main proposal is to carry out a study on Turkish and Russian migrants with depression and chronic pain in Germany as well as in the countries of origin regarding epidemiology, utilization of health care services, diagnostic reliability and suitability, and pathways to health care. Preliminary studies aim to pool, synchronize, and, if necessary, translate the data collecting instruments of the diagnostic and epidemiological parts of the study. Furthermore, it is envisaged to discuss and develop the study design in the countries of origin together with the international cooperation partners.
Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie
Dr. Iris Tatjana Calliess
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
Tel.: 0511 532-6616
Fax: 0511 532-2408
Homepage: www99.mh-hannover.de/kliniken/sozialpsychiatrie/
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Migration and the diversity of healthcare structures in Berlin: Integrating epidemiological and ethnographic approaches"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
The study group intends to explore the relationships of different migrant populations with the increasingly diversified and stratified health system in Berlin. During the pilot phase researchers from anthropology, public health and medicine will develop interdisciplinary research designs and establish a dense network connecting scientists, researchers and experts from healthcare institutions in and beyond Berlin. It is envisaged to establish models for the integration of qualitative data about subjective experiences of sickness and health, observations of interactions between patients, health staff and religious healers, and epidemiological data on social and biological aspects of disease.
Freie Universität Berlin
Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
Institut für Ethnologie
Prof. Dr. Hansjörg Dilger
Landoltweg 9 - 11
14195 Berlin
Tel.: 030 838-56505
Fax: 030 838-52382
Homepage: web.fu-berlin.de/ethnologie/mitarbeiter/dilger_hp.htm
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Vorstudie für eine Studiengruppe "IMMPATHY - Immigrants' Pathways and Barriers to Health Care"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
To date, comparisons of migrant integration policies and outcomes remain primarily on a national level. However, health care delivery including access to specialists for persons of migrant background may vary locally as a consequence of urban restructuring following deindustrialization. These issues are raised in the main proposal which will focus on adult onset diabetes and serious injury in three German and three UK cities. In preliminary studies the research team will consult with experts in comparative urban and health care restructuring in Germany and the UK and conduct preliminary explorations in cities that will serve as possible research sites.
Universität Bremen
Fachbereich 8 - Sozialwissenschaften
Institut für Interkulturelle und Internationale Studien
Prof. Dr. Lothar Probst
Postfach 33 04 40
28334 Bremen
Tel.: 0421 218-3236
Fax: 0421 218-7248
Homepage: www.iniis.uni-bremen.de/homepages/probst/index.php
University of Manchester
School of Social Sciences
Research Institute for Cosmopolitan Cultures
Prof. Dr. Nina Glick Schiller
Oxford Road
Manchester M13 9PL
GROSSBRITANNIEN
Tel.: +44 161 275-7106
Homepage: www.socialsciences.manchester.ac.uk/ricc/aboutus/people/glick-schiller/
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Orientation of the health care system towards the needs of migrants with mental disorders"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
By conducting an epidemiological survey in the main phase, the prevalence of mental disorders in different groups of migrants in Germany will be obtained. The Study Group will inquire utilisation barriers and resources of migrants. Mental health care institutions will be assessed in terms of migration sensitive quality standards, the impact of migrants as health care professionals, and the influence of a diversity management program. So far, none of the psychometric and patient satisfaction instruments used in the German mental health care services have been sufficiently validated for certain migration groups. The aim of the preliminary study is to adapt, develop, implement, and evaluate a psychometric test procedure for Turkish and Polish patients.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Psychosoziale Medizin
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus
Martinistr. 52, Haus S 35
20246 Hamburg
Tel.: 040 42803 2978
Fax: 040 42803 4940
Homepage: www.uke.uni-hamburg.de
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Mitte
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Prof. Dr. Andreas Heinz
Postfach
10098 Berlin
Tel.: 030 450-517001
Fax: 030 450-517921
Homepage: www.charite.de/psychiatrie/
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Vorstudie für eine Studiengruppe "Primary Health Care of people without papers in Germany - health care access and medical needs"
Bewilligung: 14.05.2008 Laufzeit: 6 Monate
The proposed study group aims at a systematic investigation of needs for and structures of medical assistance of migrants without legal residence status ("sans papiers") in Germany. No reliable data exist about consulting causes, morbidities, ways of treatment and existing network structures in handling these groups of migrants. In the preliminary studies it is planned to establish contacts with all relevant non-governmental organizations nationwide. First semi-structured interviews will be conducted to investigate which further in-depth methods, like participating observation, ethnography or narrative interviews of migrants are useful, meaningful and possible to use.
Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Institut für Allgemeinmedizin
Haus 40, Ebene 6
Prof. Dr. Markus Herrmann
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
Tel.: 0391 672-1009
Fax: 0391 672-1010
Homepage: www.med.uni-magdeburg.de/fme/institute/ialm/
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Symposium "Flexibilisierung der Rushhour des Lebens - Diversität der Lebensläufe im internationalen Vergleich"
04.07.2008 - 06.07.2008 in Berlin
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG), Oberursel
Institut für demografische Zukunftsfähigkeit (idz)
Dr. Jörg Tremmel
Postfach 51 15
61422 Oberursel
Tel.: 06171 982367
Fax: 06171 952566
Homepage: www.srzg.de
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Coherence as an Institutional Challenge. Civil-Civil-Military Interfaces and the Problem of Functional Overlap in EU Crisis Management - Stipendium zu Gunsten von Dr. Carmen Gebhard
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Italian political scientist Dr. Carmen Gebhard investigates the institutional setup underlying EU crisis management. The primary aim is to analyse the consistency of various civil-military and civil-civil interfaces arising from the multi-pillar structure of the EU. The functional overlap between the various institutional actors can mean hard conflicts of competence, but can also be virtual resulting from the respective organisational personalities involved. By analysing inter-institutional action and relevant working concepts, the study seeks to generate corporate identity models of the main institutional players. This should help to clarify the constraints and identify the preconditions for truly enhanced coherence in EU crisis management. The findings gathered in this context will be substantiated in a case study on the EU's operational and structural engagement in Kosovo.
Institut für Höhere Studien, Wien
Abteilung Politikwissenschaft
Prof. Dr. Gerda Falkner
Stumpergasse 56
1060 Wien
ÖSTERREICH
Tel.: +43 1 59991-175
Fax: +43 1 59991-171
Homepage: http://www.ihs.ac.at
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'Brusselisation' and the emergence of a strategic culture in the European Security and Defence Policy - Stipendium zu Gunsten von Dr. Fabian Breuer
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 1 Jahr 6 Monate
Fabian Breuer who recently completed his Ph. D. in political and social sciences at the European University Institute seeks to analyse the decision-making system of ESDP (European Security and Defence Policy). Based on several case studies, the project will explore two key research questions: What decision-making logics determine ESDP? And to what extent is a European "strategic culture" emerging? The investigation of the ESDP machinery and ESDP actors at the national and European levels applies an institutionalist approach focused around the notions of "socialisation" and "Brusselisation". The project explores the extent to which ESDP policy-making is guided by a particular logic of appropriateness and a new style of decision-making and in how far this leads to the development of a European "strategic culture". Prospective results promise to shed light on a variety of European defence policy issues.
Global Public Policy Institute, Berlin
Dr. Wolfgang H. Reinicke
Reinhardtstr. 15
10117 Berlin
Tel.: 030 275975 0
Fax: 030 275975 199
Homepage: http://www.globalpublicpolicy.net
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The role of the new member states of the European Union in the European Neighbourhood Policy - Stipendium zu Gunsten von Dr. Elsa Tulmets
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
French political scientist Dr. Elsa Tulmets will work as research fellow at the Institute of International Relations in Prague. Her project aims at investigating the preferences and participation of the new member states (NMS) of the EU in the European Neighbourhood Policy (ENP). This policy was launched in 2003 as an alternative to enlargement. Dr. Tulmets will analyse the definition of priorities linked to the overall concept of the ENP in the discourses of foreign policy of the NMS. Another focus of her project will be the reforms introduced or envisaged in the NMS to mobilise the past experience with accession and to facilitate participation in the implementation of the ENP. She will check if EU presidencies help to influence the overall ENP concept and if the NMS are specially interested to export democracy, security and stability towards EU's neighbours in the East.
Institute of International Relations, Prag
Prof. Dr. Ing. Petr Drulák
Nerudova 3
118 50 Prag 1
TSCHECHISCHE REPUBLIK
Tel.: +420 251 108 111
Fax: +420 251 108 222
Homepage: http://www.iir.cz
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European Foreign Policy: Identity, Representation and Practices - Contested Meanings and Values - Stipendium zu Gunsten von Bohdana Dimitrovova
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
In recent years, the European Union has strengthened its claims to becoming a distinctly different type of international actor with the ambition of being treated as a global actor in world affairs. As an extension to her Ph. D. thesis in social sciences Bohdana Dimitrovova will study how Europe and the EU are seen or understood by recipients of European policies "outside" the EU. In order to explore critical weaknesses, her postdoctoral project will focus on the European Neighbourhood Policy as applied towards Morocco and Algeria. These selected cases will provide the testing ground for validating the EU's claims of a distinctive power, gaining its influence through encouraging the internal transformation of societies.
Radboud University, Nijmegen
Department of Human Geography
Nijmegen Centre for Border Research
Prof. Dr. Henk van Houtum
Postfach 91 08
6500 HK Nijmegen
NIEDERLANDE
Tel.: +31 24 361 27 2
Fax: +31 24 3611841
Homepage: http://www.ru.nl/ncbr
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Organized Crime as Challenge for ESDP: Threats, Structures and Counter Strategies - Stipendium zu Gunsten von Sammi Sandawi
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
With the adoption of the European Security Strategy in December 2003, the EU has identified Organized Crime (OC) as a key threat to the security of the EU. Transnational OC networks tend to develop especially in weak or failing states where law enforcement is insufficient. As a consequence of its crisis management operations the EU is no longer challenged only domestically, but has become increasingly vulnerable abroad. German social scientist Sammi Sandawi aims to provide a threat assessment on transnational OC and its impact on the external security of the EU. The in-depth analysis comprises the tracing of linkages between OC and related security threats (especially terrorism and state failure). The complex interplay between OC, state capture and post conflict management will be exemplified on the basis of two different case studies (Kosovo and Afghanistan).
Institut für Europäische Politik (IEP), Berlin
Prof. Dr. Mathias Jopp
Bundesallee 23
10717 Berlin
Tel.: 030 889134 21
Fax: 030 889134 99
Homepage: http://www.iep-berlin.de
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The impact of EU CFSP/ESDP on national foreign policy: The Europeanisation of the foreign policy of Romania - Stipendium zu Gunsten von George Dura
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 1 Jahr 2 Monate
The project will contribute to the debate about how the EU Common Foreign and Security Policy (CFSP) impacts on national foreign policy. Political scientist George Dura, working in Belgium on a Ph. D. at the Catholic University of Louvain, will analyse the Europeanization of Romania's foreign policy towards Moldova. He will study through which channels the process of Europeanization takes place and examine if the process is reversed after EU accession. The project will also consider how the Europeanized national foreign policy in turn affects the formulation of EU CFSP. In terms of theory, the project bridges the existing gap in the literature on Europeanization, on foreign policy analysis and on the study of EU CFSP/ESDP. Policy recommendation will be put forward on the dynamics of the formulation of foreign policy at EU and the national level.
Institut für Europäische Politik (IEP), Berlin
Prof. Dr. Mathias Jopp
Bundesallee 23
10717 Berlin
Tel.: 030 889134 21
Fax: 030 889134 99
Homepage: http://www.iep-berlin.de
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Enhancing ESDP on the Ground. Towards a Differentiated Strategy for Plausible Scenarios of Military Intervention - Stipendium zu Gunsten von Max Bornefeld-Ettmann
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
The EU and its ESDP (European Security and Defence Policy) have assumed increasing responsibility for stability generating measures in post-conflict societies such as Bosnia-Herzegovina, Kosovo, and Afghanistan. EU- and NATO-led peace enforcement missions there cover a complex spectrum of tasks. But it is only through the unification of organisation, doctrines and military culture and the availability of appropriate capabilities, that the danger of aggression, civil war, and genocide can be minimised. Political scientist Max Bornefeld-Ettmann, who has also practical experience as a military officer in crisis management on the ground, plans three case studies in the above-mentioned regions. Against the background of the respective conflict history the approaches of the intervening forces are to be evaluated. As there is no best case scenario, results relevant for improving EU strategy are to be gained from a cross-comparison of successes and failures.
Universität Münster
Institut für Politikwissenschaft
Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Meyers
Scharnhorststr. 100
48151 Münster
Tel.: 0251 83 29944
Fax: 0251 83 24372
Homepage: http://egora.uni-muenster.de/pol/personen/meyers.shtml
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From post-conflict peacekeeping to protecting the EU's internal security regime: The impact of the external dimension of Justice and Home Affairs on ESDP police and border management missions - Stipendium zu Gunsten von Gregory Mounier
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Building upon his Ph. D. thesis, French political scientist Gregory Mounier will investigate the relationship between civilian crisis management operations undertaken in the framework of the European Security and Defence Policy (ESDP) and the external dimension of Justice and Home Affairs. By conducting a comparative analysis of three different ESDP police and border management missions (EUPM in Bosnia-Herzegovina, EUBAM in Ukraine/Moldova and EUPOL in Afghanistan), the postdoctoral project intends to determine whether the EU's internal security concerns have altered the original objectives of civilian crisis management operations. The study will assess the way in which security sector reform is conducted on the ground, the motivations of the Member States to launch such missions and their relationships with Member States' law enforcement agencies active abroad.
University of Reading
Department of Politics and International Relations
Whiteknights
Professor Christopher Lord, Ph. D.
Reading, Berkshire RG6 6AA
GROSSBRITANNIEN
Tel.: +44 118 378 8502
Homepage: http://www.reading.ac.uk/spirs/about/staff/c-lord.asp
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A perfect couple? Assessing the effectiveness of EU-UN cooperation in military crisis management operations - Abschluss des Vorhabens von Dr. Claudia Major
Bewilligung: 07.03.2008 Laufzeit: 2 Jahre
Das Vorhaben wurde am 09.07.2010 von Zürich nach Berlin umgesetzt.
While EU and UN publicly support their cooperation in military crisis management operations (MCM), the output seems little satisfying. German political scientist Claudia Major seeks to examine this apparent contradiction by assessing the effectiveness of the co-operation patterns in MCM. First, the current cooperation settings will be analysed. Second, the project examines the political-institutional and operational functioning and effects of cooperation by investigating three case studies: Artemis (2003), Althea (2004), EUFOR DR Congo (2006). Four aspects will structure the analysis: political decision-making prior to the operation; planning and interaction at the political-institutional level; co-operation in the field; and support and logistics. The project concludes with an analysis of limits and opportunities of future EU-UN cooperation and develops policy recommendations for improvement.
Institut für Europäische Politik (IEP), Berlin
Prof. Dr. Mathias Jopp
Bundesallee 23
10717 Berlin
Tel.: 030 889134 21
Fax: 030 889134 99
Homepage: http://www.iep-berlin.de
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The European Neighbourhood Policy towards Eastern Europe - The Perspective of the Neighbours - Stipendium zu Gunsten von Andras Rácz
Bewilligung: 18.03.2008 Laufzeit: 1 Jahr 6 Monate
Das Vorhaben wurde am 06.04.2009 von Budapest nach Frankfurt am Main umgesetzt.
After completing his Ph.D.in Political Science András Rácz will explore the perception of the European Neighbourhood Policy (ENP) in Belarus, Ukraine and Moldova. The internal divisions in all three countries and the different EU perceptions of the various sides make it really complicated for the EU to develop policies enjoying nation-wide support in these countries. The analysis will not be restricted to the governmental level, but also include the academic sphere and civil society. Such a research might contribute to the development of a more efficient Common Foreign and Security Policy via studying both the individual perceptions of the target countries, and also providing a comparative analysis of them. Conclusions will apply to the bilateral relations of the EU and the countries concerned as well as the whole ENP towards Eastern Europe.
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt a.M.
Prof. Dr. Harald Müller
Baseler Straße 27-31
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 959104 0
Fax: 069 558481
Homepage: www.hsfk.de
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