Offen - für Außergewöhnliches

Antragstellung nur nach persönlicher Rücksprache
Elf Doktoranden aus sechs Fachbereichen arbeiten zusammen, um dem Naumburger Dom seine letzten Geheimnisse zu entlocken (Foto: Jelca Kollatsch).

Unter "Offen – für Außergewöhnliches" werden herausragende Vorhaben gefördert, die sich durch einen originellen und interdisziplinären Forschungsansatz auszeichnen und keiner aktuellen Initiative zugeordnet werden können.

Ziel der Initiative

Für Projektideen, die einen innovativen, außergewöhnlichen und fächerübergreifenden Forschungsansatz verfolgen, sich jedoch außerhalb der aktuellen Förderinitiativen bewegen, gibt es das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen, quer zu Disziplinen und zum Mainstream. Dies gilt unter anderem auch für die Entwicklung vollkommen neuer Methoden.

Förderangebot

Das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt.
In jedem Fall sollte vor Beantragung über das Antragsportal der Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um vorab die Chancen einer Förderung zu klären. Um dieses offene Angebot nicht zu blockieren, bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass die Ablehnungen leider nicht begründet werden.

Hintergrund

Das Angebot "Offen – für Außergewöhnliches" wurde 2002 eingerichtet.