In einer Grafik sieht man zwei Objekte, die sich umkreisen und schließlich ineinanderstürzen.

Offen - für Außergewöhnliches

Wenn Sie eine herausragende wissenschaftliche Projektidee haben, einen innovativen, außergewöhnlichen Forschungsansatz verfolgen, Ihr Gebiet schon spürbar vorangebracht haben, quer zu Disziplinen und Mainstream denken, aber unter den aktuellen Förderinitiativen der VolkswagenStiftung keine finden, denen sich Ihr Vorhaben zuordnen lässt: Dann könnten Sie bei uns dennoch an der richtigen Adresse sein. 

Dieses Angebot stellt neben den regulären Initiativen allerdings einen Ausnahmefall dar. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel machen können, dass sich dafür im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung finden lässt.

Nehmen Sie in diesem Fall bitte zunächst Kontakt zum Förderreferenten Ihres Fachgebiets auf, um vorab die Chancen einer Förderung zu klären. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir - um dieses offene Angebot nicht zu blockieren - Ablehnungen nicht weiter begründen.

 

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
Der Sachverständigenrat geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung zurück. Ihr gehören acht Stiftungen an. Neben der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung sind dies: Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Körber-Stiftung, Vodafone Stiftung und ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Zur Homepage des Sachverständigenrates

 

Geschichten aus der Förderung

Der Initiator des Ausbildungsprogramms "European Post Graduate School in Addiction Research in Dresden" Professor Dr. Gerhard Bühringer und Organisatorin Sarah Forberger (Photo: Thomas Wolf, Gotha).

"Ich hab doch kein Alkoholproblem...": Ein Bericht über die zweijährige wissenschaftliche Ausbildung "European Post Graduate School in Addiction Research in Dresden" (aus: Impulse für die Wissenschaft 2011).

Prof. Dr. Manfred Schedlowski vom Universitätsklinikum Essen mitten im "Placebo-Experiment" mit "grüner Erdbeermilch". Photo: privat, Universitätsklinikum Essen/Duisburg.

Placebos gelten als Scheinmedikamente. Ein Trugschluss. Denn jetzt hat ein deutsch-italienisches Forscherteam bewiesen, dass sie wirken können: "... und sie wirken doch!" (Bericht aus: Impulse für die Wissenschaft 2011).

Die bildgebende Diagnostik ermöglicht heute bessere Einblicke ins Gehirn und neue Therapien. Doch Hirnforscher beschäftigen auch ethische Fragen - ein Bericht aus den Impulsen 2010.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Göttingen setzen sich gemeinsam mit zwölf großen deutschen Verlagen für mehr Praxisbezug in den Literaturwissenschaften ein. In einem Interview in den Impulsen 2009 berichten drei Doktorandinnen über ihre Erfahrungen im Promotionskolleg "Wertung und Kanon".

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Kontakt

Ihre Ansprechpartner in der Förderung mit den jeweiligen fachlichen Schwerpunkten finden Sie in der Übersicht "Ansprechpartner nach Fachgebieten (pdf)".

 

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