Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft
Anträge werden jederzeit entgegengenommen.
Mit dem Untergang der Sowjetunion wurde die geopolitische Landkarte nicht nur in Mitteleuropa neu gezeichnet; an der Südgrenze der Russländischen Föderation in Mittelasien und im Kaukasus wurden 70 Millionen Menschen aus rund 100 Ethnien und Sprachen in die Unabhängigkeit entlassen.
Mit dieser Initiative möchte die VolkswagenStiftung zum einen Forschung in Deutschland zu den aktuellen Entwicklungen in diesem Raum anregen, zum anderen Möglichkeiten zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit Wissenschaftlern vor Ort eröffnen. Die Zielregion umfasst die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Staaten Mittelasiens und Kaukasiens sowie einige unmittelbar angrenzende Teile der Russländischen Föderation und Afghanistan.
Zu beiden Aspekten des Programms finden Sie ausführliche Informationen im Merkblatt mit Checkliste. Angesprochen sind sowohl Wissenschaftler der Natur- und Ingenieurwissenschaften als auch der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.
Geschichten aus der Förderung
Forscher aus Hannover, Taschkent und Duschanbe wollen das Lebenselixier der zentralasiatischen Region retten: das Wasser des Serafschan-Stroms (Impulse 2010).
Was verbinden Sie mit usbekischer Popmusik? Gar nichts? Und mit Taschkent? Wenig? Dass beides zusammen spannenden Stoff für eine ganze Promotion liefert, beweist der mitreißende Bericht von Kerstin Klenke aus den Impulsen 2008.
Schon seit Jahrtausenden werden Erze von Menschen rund um den Globus abgebaut. Welche spannenden Lehren für die Gegenwart man aus uralten Bergwerken ziehen kann, zeigt die Reportage aus den Impulsen 2008.
Informationen
zu dieser Initiative:
Bislang geförderte Projekte:
Bewilligungen 2010
Bewilligungen 2009
Bewilligungen 2008
Bewilligungen 2007
Bewilligungen 2006
Bewilligungen 2005
allgemein:
Kontakt
für Anträge aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

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Dr.
Wolfgang
Levermann
Work
+49 (0)511 8381-212
Fax
+49 (0)511 8381-4212
für Anträge aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin

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Dr.
Matthias
Nöllenburg
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